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Take part in the SSHE study - Nehmen Sie an der SSHE-Studie teil

The following information is in German as the SSHE study requires fluency in German.

SSHE-Studie: Der Einfluss von Sex- und Stresshormonen auf empathische Prozesse

Wir untersuchen, wie hormonelle Veränderungen im Verlauf des Menstruationszyklus die Stresssensitivität, Empathie und Stimmung beeinflussen. Durch Ihre Teilnahme können wir diese Zusammenhänge besser verstehen und einen wichtigen Beitrag zur Verringerung der Gesundheitslücke zwischen Frauen und Männern leisten.

Wen suchen wir?

Personen (18-40 Jahre):

  • (A) mit natürlichem Menstruationszyklus
  • (B) die orale Kontrazeptiva (Pille) einnehmen
  • (C) des biologisch männlichen Geschlechts
Was sind die Voraussetzungen?
  • Sie sprechen fließend Deutsch
  • Sie sind bereit, in Leipzig an Labortestungen teilzunehmen
  • Sie sind bereit, zuhause Fragebögen auszufüllen und ggf. Ovulationstests durchzuführen
  • Sie sind gut per Mail erreichbar
Was bieten wir?
  • Vergütung je nach Gruppe und Aufwand: (A) 100 Euro, (B) 50 Euro, (C) 50 Euro
  • auf Wunsch individuelle Rückmeldung zur Stressreaktivität und ggf. Zyklusprofil
Wie melde ich mich an?

Nutzen Sie gerne unser Anmeldeformular, um sich als Studienteilnehmer*in zu registrieren.
Geben Sie dafür unbedingt als Kommentar “SSHE” an, damit wir wissen, dass Sie sich für unsere SSHE-Studie interessieren. Wir melden uns dann so schnell wie möglich bei Ihnen.

Alternativ können Sie direkt eine Email an  schreiben.

Was sind die Forschungsziele?

Im SSHE-Projekt werden wir untersuchen, wie Sexualhormone, insbesondere Schwankungen von Ovarialhormonen (Estradiol, Progesteron) über den Menstruationszyklus hinweg, sowie das Stresshormon Cortisol und die Interaktion von beiden Hormonsystemen (mal-)adaptive empathische Prozesse prägen. Hierbei verfolgen wir drei größere Forschungsziele:

  1. Systematisierung der hormonellen Stressreaktivität im Verlaufe des Menstruationszyklus
  2. Systematisierung der Variation empathischer Prozesse im Verlauf des Mestruationszyklus und
  3. das Zusammenwirken hormoneller Stressreaktivität und hormoneller Schwankungen im Verlauf des Mestruationszyklus für die Variation empathischer Prozesse.
  4. In einem weiteren Teil des Projekts wird untersucht, inwieweit spezifische Zyklusphasen mit einer allgemeinen Vulnerabilität für Depressionen und entsprechender subklinischer Symptome assoziiert sind.
Klicken Sie hier für mehr wissenschaftlichen Hintergrund (auf Englisch).
Wie wird die Studie durchgeführt?

Im Rahmen des Projekts laden wir Frauen mit natürlichem Menstruationszyklus, Frauen, die orale Kontrazeptiva (Pille) verwenden, und Männer in unsere Labore ein. Frauen mit natürlichem Zyklus durchlaufen ein mehrwöchiges, akribisches Tracking ihres Menstruationszyklus. Die Genauigkeit dieses Trackings wird nicht nur durch Selbstauskünfte, sondern auch durch regelmäßige Temperaturmessungen und Ovulationstests sichergestellt. Alle weiteren Untersuchungen finden im Rahmen von Laboruntersuchungen und App-basierten Alltagserhebungen statt.

Die gewonnenen Erkenntnisse können nicht nur dazu beitragen, individuelle Vulnerabilitäten zu identifizieren, sondern auch zyklusbasierte Ansätze für eine gezielte Förderung von emotionaler Resilienz liefern.

 

We are looking for participants

If you want to help us with our research and participate in one of our studies besides SSHE, please contact:

Join our lab

We are looking forward to getting to know you, if you are

  • interested in cognitive neuroscience research, female mental health and the neurobiology of sex differences
  • intrinsically motivated to improve women’s brain health, and posess drive and initiative
  • equipped with excellent interpersonal skills and the ability to work collaboratively within a team
  • proficient in German and have very good English language skills

 

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