Leitende Wissenschaftlerin

PD Dr. Julia Sacher
Minerva-Forschungsgruppenleiterin, Gleichstellungsbeauftragte
Telefon: +49 341 9940-2409

EGG(Emotions & neuroimaGinG)-Labor

Sexualhormone und Neuroplastizität

Eine schwere depressive Störung tritt bei Frauen deutlich häufiger auf als bei Männern (im Verhältnis von etwa 5:2).
Die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDD), eine prämenstruelle Stimmungsänderung auf klinischem Niveau, ist gekennzeichnet durch depressive Symptome 2-3 Tage vor Beginn der monatlichen Periode. Wie sich Sexualhormone auf die Stimmung auswirken, ist bisher jedoch weder bei Patienten noch bei Gesunden ausreichend erforscht. Unsere Experimente werden dringend benötigte Erkenntnisse über potenziellen neuroplastische Veränderungen im Verlaufe des Menstruationszykluses liefern.

 
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