Direktorin

Prof. Dr. Dr. h.c. Angela D. Friederici
Prof. Dr. Dr. h.c. Angela D. Friederici
Direktorin
Telefon: +49 341 9940-112
Fax: +49 341 9940-113

Sekretariat

Melanie Trümper
Direktionsassistentin
Telefon: +49 341 9940-112
Fax: +49 341 9940-113
Margund Greiner
Direktionsassistentin
Telefon: +49 341 9940-107
Fax: +49 341 9940-113

Latest Thinking – Forscher erklären ihre neuesten Erkenntnisse

Prof. Angela D. Friederici: Ist die Entwicklung von Sprache bei Kindern auch auf Molekülebene sichtbar?

Die Idee: Komplizierte Dinge müssen erklärt werden. In Latest Thinking erklären hochrangige Forscher ihre aktuellsten Einblicke in die Wahrheiten des Lebens.

Siemens MAGNETOM Skyra Connectom A

Der Hirnscanner CONNECTOM ist weltweit einer der drei besten seiner Art. Dank seiner einzigartigen Gradientenstärke wird er Auskunft über die unbekannte innere Verdrahtung des Gehirns geben.

Abteilung Neuropsychologie

Forschungsziel der Abteilung ist es, die funktionelle Architektur der Sprache und deren neuroanatomischen Grundlagen im erwachsenen und sich entwickelnden Gehirn zu entschlüsseln.

Der Forschungsansatz des Arbeitsbereichs Neuropsychologie ist interdisziplinär und bedient sich zur Erforschung dieser Gehirnleistungen verschiedener Methoden. Zu den verwendeten Verfahren gehören neben verhaltensbasierten vor allem elektroenzephalographische (EEG) und magnetenzephalographische (MEG) Messungen, mit denen zeitliche Verläufe der Gehirnaktivität bei Sprachverarbeitungsprozessen gemessen werden können. Die Kombination solcher zeitlich hoch auflösenden mit räumlich hoch auflösenden bildgebenden Verfahren, wie der Magnetresonanztomographie (MRT), ermöglicht ein zusammenhängendes Bild der funktionellen Neuroanatomie der Sprachverarbeitung im menschlichen Gehirn. Zusätzlich werden Diffusiontensor-Imaging-Verfahren genutzt um einen Einblick in die strukturellen Zusammenhänge des neuronalen Netzwerks der Sprache zu erhalten.

Aktuelles aus der Abteilung

Dieses Video stellt das TMS Labor der Forschungsgruppe Modulation von Sprachnetzwerken vor. TMS – transkranielle Magnetstimulation – ist eine nicht-invasive Methode zur Stimulation des Gehirns. Wenn Du Lust hast, an einem Experiment von uns teilzunehmen, melde Dich über diesen Link an.

Unser TMS Labor

Dieses Video stellt das TMS Labor der Forschungsgruppe Modulation von Sprachnetzwerken vor. TMS – transkranielle Magnetstimulation – ist eine nicht-invasive Methode zur Stimulation des Gehirns. Wenn Du Lust hast, an einem Experiment von uns teilzunehmen, melde Dich über diesen Link an.

Professor Angela D. Friederici erklärt auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Kognitive Neurowissenschaften in San Francisco die Strukturen im Gehirn, die die menschliche Sprache ermöglichen und einzigartig machen.

Big Ideas in Cognitive Neuroscience

Professor Angela D. Friederici erklärt auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Kognitive Neurowissenschaften in San Francisco die Strukturen im Gehirn, die die menschliche Sprache ermöglichen und einzigartig machen.

Über mehrere Monate hinweg begleitete ein Filmteam  die Teilnehmer der Lang­zeit­studie zum Zweit­sprach­­wett­bewerb hier am Max-Planck-Institut. Der daraus entstandene Beitrag wurde am 19.1.2017 bei 3sat nano gesendet und kann in der Mediathek angeschaut werden.

3sat nano: "So lernt man Sprache"

Über mehrere Monate hinweg begleitete ein Filmteam  die Teilnehmer der Lang­zeit­studie zum Zweit­sprach­­wett­bewerb hier am Max-Planck-Institut. Der daraus entstandene Beitrag wurde am 19.1.2017 bei 3sat nano gesendet und kann in der Mediathek angeschaut werden.

Ein Gespräch über die Entwicklung der Sprache im Laufe unseres Lebens, ihre Arbeit als Vizepräsidentin der Max-Planck-Gesellschaft und die Bedeutung von Grundlagenforschung auf der Suche nach wirklich neuen Erkenntnissen.  Das BR alpha Forum lädt große Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft, Religion und Kultur zu hintergründigen Zwie­gesprächen ein, in denen genügend Zeit für Details und Nuancen bleibt und nicht das kurze, mediengerechte Zitat zählt.

Professor Angela D. Friederici zu Gast im BR alpha-Forum

Ein Gespräch über die Entwicklung der Sprache im Laufe unseres Lebens, ihre Arbeit als Vizepräsidentin der Max-Planck-Gesellschaft und die Bedeutung von Grundlagenforschung auf der Suche nach wirklich neuen Erkenntnissen.
Das BR alpha Forum lädt große Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft, Religion und Kultur zu hintergründigen Zwie­gesprächen ein, in denen genügend Zeit für Details und Nuancen bleibt und nicht das kurze, mediengerechte Zitat zählt.

Neueste Pressemitteilungen der Abteilung

<p>Angela D. Friederici erklärt in ihrem Buch, warum Sprache angeboren ist und was im Kopf passiert, wenn wir Sätze verstehen.</p>

Der kleine Unterschied: Wie der Mensch zur Sprache kommt

Angela D. Friederici erklärt in ihrem Buch, warum Sprache angeboren ist und was im Kopf passiert, wenn wir Sätze verstehen.

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Babys gelingt es im Schlaf viel früher als bisher angenommen, Wörtern eine Bedeutung zuzuordnen - und sie nicht mehr nur als Geräusch wahrzunehmen.

Frühe Sprachentwicklung im Zeitraffer: Wie im Schlaf aus Lauten Wörter werden

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Anhand von Hirnaktivität und Genen lässt sich bald früh erkennen, ob ein Kind von der Lese-Rechtschreibschwäche betroffen ist.

Lese-Rechtschreibstörung rechtzeitig erkennen: Grundlagen für zukünftigen Frühtest gelegt

Anhand von Hirnaktivität und Genen lässt sich bald früh erkennen, ob ein Kind von der Lese-Rechtschreibschwäche betroffen ist. [mehr]
Warum nach einem Schlaganfall manche Sprachprobleme kompensiert werden können, andere wiederum nicht.

Erste Hilfe im Gehirn: Wenn die Sprache plötzlich ausfällt

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Lesen ist eine Fähigkeit, die im Gehirn eigentlich nicht vorgesehen ist. Alte Hirnregionen müssen umfunktioniert werden.<em><br /></em>

Unglaublich formbar: Lesenlernen krempelt Gehirn selbst bei Erwachsenen tiefgreifend um

Lesen ist eine Fähigkeit, die im Gehirn eigentlich nicht vorgesehen ist. Alte Hirnregionen müssen umfunktioniert werden.
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Mit vier Jahren erkennen wir, dass andere etwas anderes denken als wir selbst - dank einer entscheidenden Faserverbindung.

Die Verbindung macht’s: Hirnstruktur entdeckt, die uns andere verstehen lässt

Mit vier Jahren erkennen wir, dass andere etwas anderes denken als wir selbst - dank einer entscheidenden Faserverbindung. [mehr]
 
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