Selbstständige Forschungsgruppen

Max-Planck-Forschungsgruppe "Adaptives Gedächtnis"

Die vollständigen Inhalte sind zur Zeit nur in englischer Sprache verfügbar. Sie können über das Flaggensymbol im oberen rechten Bereich zur englischen Version wechseln. [mehr]

Max-Planck-Forschungsgruppe "Entwicklung sozialer Kognition"

Die frühe Kindheit stellt ein entscheidendes Zeitfenster für die gesunde soziale und kognitive Entwicklung dar. Besonders wichtig ist es für Babys und Kleinkinder, mit anderen Menschen in Kontakt zu sein, zu kommunizieren und von anderen zu lernen. [mehr]

Otto-Hahn-Gruppe "Neuronale Grundlagen von Intonation in Sprache und Musik"

Sprache zu verstehen ist mehr als nur die Bedeutung einzelner Wörter im Satz zu kombinieren. Zwischen den Zeilen sagt uns der Sprecher – bewusst oder unbewusst – meist viel mehr über seine Einstellungen, Empfindungen und Intentionen. [mehr]

Lise Meitner Forschungsgruppe "Kognition und Plastizität"

Kognitive Prozesse sind in unserem Gehirn in großen Netzwerken organisiert. Die flexible Interaktion innerhalb und zwischen Netzwerken für verschiedene kognitive Funktionen wird durch ein hohes Maß an neuronaler Plastizität in unserem Gehirn ermöglicht. So bildet die Neuroplastizität die Grundlage für lebenslanges Lernen und die erfolgreiche Anpassung an verschiedene Anforderungen. [mehr]

Max-Planck-Forschungsgruppe "Schmerzwahrnehmung"

In seiner akuten Form ist Schmerz ein nützliches Signal, das uns vor drohenden oder tatsächlichen Gewebeschäden warnt. In seiner chronischen Form jedoch führt Schmerz zu einer starken Beeinträchtigung und einem immensen Leidensdruck für Millionen von Menschen. [mehr]

Forschungsgruppe "Sozialer Stress und Familiengesundheit"

Stress ist in unserer modernen westlichen Gesellschaft zu einer Volkskrankeit geworden. Paradoxerweise ist dies der Fall, obwohl klassische Stressoren wie die Bedrohung unserer körperlichen Unversehrtheit (durch körperliche Entbehrungen oder angriffslutige Fressfeinde) eher selten geworden sind. Heute ist es unsere Neigung, aus rein psychosozialen Ursachen (z.B. übertriebenem Leistungsdruck, Konkurrenzdenken oder der Angst vor mangelnder Anerkennung) Stress zu empfinden, die unser Stress-System chronisch aktivieren und uns in Folge dessen anfällig für stress-assoziierte Erkrankungen machen kann. [mehr]

Max-Planck-Forschungsgruppe "Sprachzyklen"

Das Verständnis von Sprache bereitet uns meist keine Mühe. Schwierig wird es aber, wenn Sprecherinnen zu schnell oder zu langsam sprechen‚ ohne Punkt und Komma reden – oder zu viel Information in zu kurzer Zeit servieren. Zwar sind wir flexibel, doch ist unsere Verständnisfähigkeit begrenzt. [mehr]
 
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