Leitende Wissenschaftlerin

PD Dr. Julia Sacher
Minerva-Forschungsgruppenleiterin, Gleichstellungsbeauftragte
Telefon: +49 341 9940-2409

EGG(Emotions & neuroimaGinG)-Labor

Wer wir sind

Das Hauptziel des EGG (Emotion & neuroimaGinG) Lab ist es, ein besseres Verständnis des individuellen Risikos von Frauen, eine depressive Symptomatik zu entwickeln, sowie den Einfluss von Sexualhormonen auf die Stimmung zu erforschen. Frauen sind doppelt so häufig wie Männer von depressiven Erkrankungen betroffen. Diese Statistik legt eine zentrale Rolle von Hormonen bei der Entstehung einer Depression nahe, allerdings sind die zugrundeliegenden Mechanismen noch weitgehend ungeklärt. Im EGG Lab setzen wir neurochemische, funktionelle und strukturelle bildgebende Verfahren (z. Bsp.: Positronen-Emissions-Tomographie & Magnetresonanztomographie) ein, um kurzfristige dynamische Veränderungen im weiblichen Gehirn während hormoneller Übergangsphasen darzustellen und zu untersuchen, wie diese mit emotionaler Verarbeitung in Zusammenhang stehen. Der Menstruationszyklus bietet natürliche experimentelle Bedingungen, um zu testen, inwieweit subtile physiologische hormonelle Veränderungen Einfluß auf das Gehirn und Verhalten nehmen. Diese Arbeit wird von der Stiftung “Society in Science” unterstützt. Ebenfalls durch diese Mittel gefördert, untersuchen wir einen potentiellen Zusammenhang von Sexualhormonen mit der monoaminergen Neurotransmission mit einem Schwerpunkt auf dem serotonergen System. Außerdem beschäftigen wir uns mit Vulnerabilitätsfaktoren der Entstehung einer depressiven Symptomatik und den Aspekten, die hier einen Sexualdimorphismus zeigen, wie z.Bsp die Verteilung und Zunahme von viszeralem Fett während der Perimenopause. Eingebettet in der Abteilung für Neurologie (Prof. Villringer), kollaborieren wir eng mit der Tagesklinik für Neurologie, u.a. um die Hypothese zu testen, inwieweit serotonerge Arzneimittel über neuroplastische Prozesse Lernen und motorische Fähigkeiten verbessern können. Damit hoffen wir, auch einen klinisch anwendbaren Beitrag zur Verbesserung von individueller Rehabilitation und Psychotherapie nach Schlaganfall leisten zu können.

Julia leitet das EGG-Labor. Hauptziele des EGG-Labors sind Prävention und Behandlung depressiver Verstimmungen von Frauen und die Erforschung von Zusammenhängen zwischen Sexualhormonen und depressiver Erkrankung. Julias Forschungsprogramm setzt dabei einen Schwerpunkt auf den Einfluss des Menstruationszyklus auf Stimmung und Kognition. In unseren Studien erforschen wir neurochemische, funktionelle und strukturelle neuronale Korrelate im Verlauf des Menstruationszyklus von gesunden Frauen und Frauen mit Depression. Dabei setzen wir moderne bildgebende Verfahren wie Positronen-Emissions-Tomographie (PET), funktionelle Magnet-resonanztomographie (fMRT) und Diffusions-Tensor-Bildgebung (DTI) ein. Diese Studien sollen Aufschluss darüber geben, wie das weibliche Gehirn auf zyklusabhängige hormonelle Veränderung reagiert. In ihrer klinischen Arbeit beschäftigt Julia sich in erster Linie mit psychischen Erkrankungen von Frauen in hormonellen Übergangsphasen, wie zum Beispiel der postpartalen Depression und der prämenstruellen Dysphorie   Julia unterrichtet im Rahmen der Lehrveranstaltung POL-1 Studierende der Medizin an der Universität Leipzig und hält Seminare zur Methodik von bildgebenden Verfahren in der Neuropsychiatrie am MPI-CBS und zur Psychopharmakologie an der Medizinischen Universität Wien.

PD Dr. Julia Sacher, M.D., Ph.D

Julia leitet das EGG-Labor. Hauptziele des EGG-Labors sind Prävention und Behandlung depressiver Verstimmungen von Frauen und die Erforschung von Zusammenhängen zwischen Sexualhormonen und depressiver Erkrankung. Julias Forschungsprogramm setzt dabei einen Schwerpunkt auf den Einfluss des Menstruationszyklus auf Stimmung und Kognition. In unseren Studien erforschen wir neurochemische, funktionelle und strukturelle neuronale Korrelate im Verlauf des Menstruationszyklus von gesunden Frauen und Frauen mit Depression. Dabei setzen wir moderne bildgebende Verfahren wie Positronen-Emissions-Tomographie (PET), funktionelle Magnet-resonanztomographie (fMRT) und Diffusions-Tensor-Bildgebung (DTI) ein. Diese Studien sollen Aufschluss darüber geben, wie das weibliche Gehirn auf zyklusabhängige hormonelle Veränderung reagiert. In ihrer klinischen Arbeit beschäftigt Julia sich in erster Linie mit psychischen Erkrankungen von Frauen in hormonellen Übergangsphasen, wie zum Beispiel der postpartalen Depression und der prämenstruellen Dysphorie

Julia unterrichtet im Rahmen der Lehrveranstaltung POL-1 Studierende der Medizin an der Universität Leipzig und hält Seminare zur Methodik von bildgebenden Verfahren in der Neuropsychiatrie am MPI-CBS und zur Psychopharmakologie an der Medizinischen Universität Wien.
Nathalie studiert Humanmedizin an der Universität Leipzig. Gefördert durch ein Promotionsstipendium der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig, arbeitet sie an ihrer medizinischen Doktorarbeit im Rahmen eines Projektes, das die Wirkung von Antidepressiva auf Emotionsverarbeitung, motorisches Lernen und Plastizität in motorischen Netzwerken untersucht.

Nathalie Beinhölzl, Medizinstudentin

Nathalie studiert Humanmedizin an der Universität Leipzig. Gefördert durch ein Promotionsstipendium der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig, arbeitet sie an ihrer medizinischen Doktorarbeit im Rahmen eines Projektes, das die Wirkung von Antidepressiva auf Emotionsverarbeitung, motorisches Lernen und Plastizität in motorischen Netzwerken untersucht.

Melissa Hahn, Bachelorstudentin

Melissa studiert "Cognitive Science" an der Universität Osnabrück und fertigt im EGG-Lab ihre Bachelorarbeit an. Diese ist Teil einer Studie über Prämenstruelle Dysphorische Störung(PMDS), wobei Melissas Schwerpunkt die Auswertung eines Startle-Experiments ist. Insbesondere interessiert sie sich für den Einfluss akustischer Stimuli auf Präpulsinhibition sowie andere psychophysiologische Parameter bei Frauen, die unter PMDS leiden, im Vergleich zu einer Kontrollgruppe.
Matthias ist Medizinstudent an der Universität Leipzig und arbeitet in der EGG-Lab-Forschungsgruppe an seiner Promotion. Dabei untersucht Matthias den Einfluss von Steroidhormonen auf die abdominelle Fettverteilung und neuronale Netzwerke des Gehirns im Verlauf der Lebensspanne (in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Aging and Obesity, Dr. Veronica Witte, Abteilung Neurologie). Zusätzlich unterstützt Matthias medizinische Studienvisiten im EGG-Lab.

Matthias Heinrich, Medizinstudent

Matthias ist Medizinstudent an der Universität Leipzig und arbeitet in der EGG-Lab-Forschungsgruppe an seiner Promotion. Dabei untersucht Matthias den Einfluss von Steroidhormonen auf die abdominelle Fettverteilung und neuronale Netzwerke des Gehirns im Verlauf der Lebensspanne (in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Aging and Obesity, Dr. Veronica Witte, Abteilung Neurologie). Zusätzlich unterstützt Matthias medizinische Studienvisiten im EGG-Lab.
Carolin studierte Psychologie (M.Sc., Universität Tübingen) und beschäftigte sich in ihrer Masterarbeit mit Belohnungsverarbeitung bei Patienten mit Essstörungen. Aktuell ist sie Doktorandin an der International Max Planck Research School (IMPRS NeuroCom) in der EGG-Lab Forschungsgruppe.In ihrer Doktorarbeit untersucht Carolin, wie körpereigene und synthetische Sexualhormone die Belohnungssensitivität bei Frauen verändern und inwiefern dies Stimmung und Verhalten beeinflusst.

Carolin Annette Maier (M.Sc.), Doktorandin

Carolin studierte Psychologie (M.Sc., Universität Tübingen) und beschäftigte sich in ihrer Masterarbeit mit Belohnungsverarbeitung bei Patienten mit Essstörungen. Aktuell ist sie Doktorandin an der International Max Planck Research School (IMPRS NeuroCom) in der EGG-Lab Forschungsgruppe.
In ihrer Doktorarbeit untersucht Carolin, wie körpereigene und synthetische Sexualhormone die Belohnungssensitivität bei Frauen verändern und inwiefern dies Stimmung und Verhalten beeinflusst.
Nach seinem Bachelorstudium an der Maynooth University (NUI) und seinem Masterstudium an der Maastricht University ist Eoin nun PhD-Student in der „IMPRS NeuroCom graduate school“ und fertigt seine Doktorarbeit im EGG-Lab an. Eoin untersucht den Einfluss serotonerger Neurotransmission auf motorisches Lernen und Plastizität im gesunden Gehirn. Dabei setzt Eoin multimodale Neuroimaging-Methoden (wie MR-Spektroskopie, Task und Resting State fMRI) sowie neuropsychologische und verhaltensbiologische Untersuchungen ein. Langfristig hofft er, mit seinen Forschungsergebnissen einen Beitrag zur verbesserten Behandlung von Depression und von motorischen Störungen nach einem Schlaganfall zu leisten.

Eoin Molloy (M.Sc.), Doktorand

Nach seinem Bachelorstudium an der Maynooth University (NUI) und seinem Masterstudium an der Maastricht University ist Eoin nun PhD-Student in der „IMPRS NeuroCom graduate school“ und fertigt seine Doktorarbeit im EGG-Lab an. Eoin untersucht den Einfluss serotonerger Neurotransmission auf motorisches Lernen und Plastizität im gesunden Gehirn. Dabei setzt Eoin multimodale Neuroimaging-Methoden (wie MR-Spektroskopie, Task und Resting State fMRI) sowie neuropsychologische und verhaltensbiologische Untersuchungen ein. Langfristig hofft er, mit seinen Forschungsergebnissen einen Beitrag zur verbesserten Behandlung von Depression und von motorischen Störungen nach einem Schlaganfall zu leisten.

Fabian Piecha, Studienarzt

Fabian betreut die klinischen Studien am MPI CBS aus medizinischer Sicht. In seiner Doktorarbeit untersucht er derzeit die Auswirkung von Schlafmangel in Abhängigkeit von der nahrungsenergetischen Versorgungslage auf die Glucosetoleranz. Fabians Interesse als Arzt gilt besonders den klinischen Aspekten im Rahmen grundlagenwissenschaftlicher Fragestellungen. Für das EGG-Lab arbeitet er insbesondere an einem Projekt mit, das die Wirkung von Antidepressiva auf motorisches Lernen und Plastizität erforscht.
Gesa arbeitet als Post-Doktorandin in der Abteilung für Neuropsychologie am MPI-CBS und an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Des Weiteren ist sie mit der Abteilung für Neurologie am MPI-CBS assoziiert. Ihr Hauptforschungsinteresse liegt auf dem Einfluss der Sexualhormonkonzentration während der Mini-Pubertät (eine Phase zwischen dem zweiten und fünften Lebensmonat, in der die Konzentration der Sexualhormone ansteigt) auf sprachbezogene Hirnfunktionen. In Kooperation mit dem EGG-Lab untersucht Gesa die Interaktion zwischen stimmungsbezogenem Verhalten, Sprachfunktionen und der Sexualhormonkonzentration während der Entwicklung von Säuglingen.

Dr. rer. nat. Gesa Schaadt (Diplompsychologin), Post-Doktorandin

Gesa arbeitet als Post-Doktorandin in der Abteilung für Neuropsychologie am MPI-CBS und an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Des Weiteren ist sie mit der Abteilung für Neurologie am MPI-CBS assoziiert. Ihr Hauptforschungsinteresse liegt auf dem Einfluss der Sexualhormonkonzentration während der Mini-Pubertät (eine Phase zwischen dem zweiten und fünften Lebensmonat, in der die Konzentration der Sexualhormone ansteigt) auf sprachbezogene Hirnfunktionen. In Kooperation mit dem EGG-Lab untersucht Gesa die Interaktion zwischen stimmungsbezogenem Verhalten, Sprachfunktionen und der Sexualhormonkonzentration während der Entwicklung von Säuglingen.
Uli studierte an der Universität Wien und schloss ihr Studium mit einem Magister der Naturwissenschaften im Bereich Ernährungswissenschaften ab. Nach ihrer universitären Ausbildung arbeitete Uli in Industrie und Forschung. Ihre praktischen Erfahrungen in der Humangenetik und in der Erforschung der infektiösen Pathologie von Kopf-Hals-Tumoren haben zu dem Wunsch beigetragen, ihr Wissen im Bereich der klinischen Forschung anzuwenden. Aus diesem Grund schloss Uli vor kurzem die Ausbildung zur Studienassistentin an der Universitätsklinik Leipzig ab und arbeitet nun in der Abteilung für Neurologie in unterschiedlichen Projekten, die sich unter anderem der Erforschung des gesunden Alterns und von Schlaganfällen widmen. Im EGG-Lab ist Uli an Studien, welche die Auswirkung hormoneller Übergangsphasen auf das weibliche Gehirn, Verhalten und Stimmung untersuchen, beteiligt.

Ulrike Scharrer (Mag. rer. nat), Studienassistentin

Uli studierte an der Universität Wien und schloss ihr Studium mit einem Magister der Naturwissenschaften im Bereich Ernährungswissenschaften ab. Nach ihrer universitären Ausbildung arbeitete Uli in Industrie und Forschung. Ihre praktischen Erfahrungen in der Humangenetik und in der Erforschung der infektiösen Pathologie von Kopf-Hals-Tumoren haben zu dem Wunsch beigetragen, ihr Wissen im Bereich der klinischen Forschung anzuwenden. Aus diesem Grund schloss Uli vor kurzem die Ausbildung zur Studienassistentin an der Universitätsklinik Leipzig ab und arbeitet nun in der Abteilung für Neurologie in unterschiedlichen Projekten, die sich unter anderem der Erforschung des gesunden Alterns und von Schlaganfällen widmen. Im EGG-Lab ist Uli an Studien, welche die Auswirkung hormoneller Übergangsphasen auf das weibliche Gehirn, Verhalten und Stimmung untersuchen, beteiligt.
Rachel hat Neurowissenschaften an der Harvard University studiert und in ihrer Bachelorarbeit geschlechtsspezifische Unterschiede von Stress- und Angststörungen am Massachusetts General Hospital untersucht. Als IMPRS-Stipendiatin fertigt sie ihre Doktorarbeit im EGG-Lab an.  Rachel erforscht, wie Sexualhormone Konnektivitätsänderungen im Gehirn über die gesamte Lebensspanne beinflussen und welche Auswirkungen dies auf Stimmung und Kognition haben kann. Ihr Projekt nutzt den weiblichen Zyklus als Model zur Untersuchung, wie hormonelle Veränderungen das Gehirn gesunder oder unter Prämenstrueller Dysphorischer Störung (PMDS) leidender Frauen beeinflussen. Weiterhin untersucht sie, wie sich die Anfälligkeit für Depressionen während hormoneller Übergangsphasen wie der Perimenopause ändert.

Rachel Zsido (B.A.), Doktorandin

Rachel hat Neurowissenschaften an der Harvard University studiert und in ihrer Bachelorarbeit geschlechtsspezifische Unterschiede von Stress- und Angststörungen am Massachusetts General Hospital untersucht. Als IMPRS-Stipendiatin fertigt sie ihre Doktorarbeit im EGG-Lab an.  Rachel erforscht, wie Sexualhormone Konnektivitätsänderungen im Gehirn über die gesamte Lebensspanne beinflussen und welche Auswirkungen dies auf Stimmung und Kognition haben kann. Ihr Projekt nutzt den weiblichen Zyklus als Model zur Untersuchung, wie hormonelle Veränderungen das Gehirn gesunder oder unter Prämenstrueller Dysphorischer Störung (PMDS) leidender Frauen beeinflussen. Weiterhin untersucht sie, wie sich die Anfälligkeit für Depressionen während hormoneller Übergangsphasen wie der Perimenopause ändert.
Gery hat ihr Bachelorstudium der Psychologie an der Universität Leipzig abgeschlossen und absolviert aktuell ihr Masterstudium im Fach „Angewandte Sportpsychologie“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Gery arbeitet an ihrer Masterarbeit zu neurochemischen Aspekten akuter Lernprozesse und ist darüber hinaus in Probandenrekrutierung, Screening-Interviews und die Durchführung von behavioralen Experimenten eingebunden.

Gergana Zheleva (B.Sc.), Masterstudentin

Gery hat ihr Bachelorstudium der Psychologie an der Universität Leipzig abgeschlossen und absolviert aktuell ihr Masterstudium im Fach „Angewandte Sportpsychologie“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Gery arbeitet an ihrer Masterarbeit zu neurochemischen Aspekten akuter Lernprozesse und ist darüber hinaus in Probandenrekrutierung, Screening-Interviews und die Durchführung von behavioralen Experimenten eingebunden.
Franziska hat Biologie studiert und in Medizinwissenschaften promoviert. Sie ist an der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin der Universität Leipzig als Studienkoordinatorin für klinische Neuro-PET-Studien tätig. Franziska interessiert sich für die klinische Anwendung von molekularen bildgebenden Verfahren zur Darstellung von neurochemischen Veränderungen im menschlichen Gehirn. Für das EGG-Lab steht Franziska als Kontaktperson für die PET-Untersuchungen zur Verfügung und koordiniert alle Studienvisiten im PET-Zentrum.

Dr. rer. med. Franziska Zientek, Studienkoordinatorin

Franziska hat Biologie studiert und in Medizinwissenschaften promoviert. Sie ist an der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin der Universität Leipzig als Studienkoordinatorin für klinische Neuro-PET-Studien tätig. Franziska interessiert sich für die klinische Anwendung von molekularen bildgebenden Verfahren zur Darstellung von neurochemischen Veränderungen im menschlichen Gehirn. Für das EGG-Lab steht Franziska als Kontaktperson für die PET-Untersuchungen zur Verfügung und koordiniert alle Studienvisiten im PET-Zentrum.

Alumni

Claudia absolvierte ein Masterstudium der Biologie mit dem Schwerpunkt Neurobiologie und Verhalten an der Universität Leipzig. Im Rahmen Ihrer Promotion erforschte Sie den Einfluss von Geschlechtshormonen auf das weibliche Gehirn im Verlauf des Menstruationszyklus. Für das EGG-Lab war Claudia an der Koordination, Rekrutierung sowie der Durchführung der Studienvisiten und der Datenerhebung beteiligt, sowie für Datenvorverarbeitung und statistische Analyseschritte verantwortlich. Gegenwärtig arbeitet Sie als Postdoc für das „Norwegian Centre for Mental Disorders Research“ (NORMENT) an der Universität Oslo, Norwegen. Dort ist Sie in eine Vielzahl von Projekten involviert und erforscht unter anderem den Einfluss von Hormonen auf die Gehirnstruktur Jugendlicher mit früh einsetzenden Psychosen im Verlauf der Pubertät. Claudia war ein aktives Mitglied des EGG-Labs von 2013 bis 2017.

Dr. rer. med Claudia Barth

Claudia absolvierte ein Masterstudium der Biologie mit dem Schwerpunkt Neurobiologie und Verhalten an der Universität Leipzig. Im Rahmen Ihrer Promotion erforschte Sie den Einfluss von Geschlechtshormonen auf das weibliche Gehirn im Verlauf des Menstruationszyklus. Für das EGG-Lab war Claudia an der Koordination, Rekrutierung sowie der Durchführung der Studienvisiten und der Datenerhebung beteiligt, sowie für Datenvorverarbeitung und statistische Analyseschritte verantwortlich. Gegenwärtig arbeitet Sie als Postdoc für das „Norwegian Centre for Mental Disorders Research“ (NORMENT) an der Universität Oslo, Norwegen. Dort ist Sie in eine Vielzahl von Projekten involviert und erforscht unter anderem den Einfluss von Hormonen auf die Gehirnstruktur Jugendlicher mit früh einsetzenden Psychosen im Verlauf der Pubertät.
Claudia war ein aktives Mitglied des EGG-Labs von 2013 bis 2017.
Elena hat im EGG-Lab ihre Bachelorarbeit geschrieben, in der sie einen kognitiven Test validiert hat. Dieser Test soll in longitudinalen Studien mit bildgebenden Verfahren eingesetzt werden. Nach ihrem erfolgreichen Bachelor-Abschluss der Psychologie an der Technischen Universität Chemnitz studiert sie derzeit im Masterstudiengang „Neurocognitive Psychology“ an der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg.

Elena Richert (B.Sc.)

Elena hat im EGG-Lab ihre Bachelorarbeit geschrieben, in der sie einen kognitiven Test validiert hat. Dieser Test soll in longitudinalen Studien mit bildgebenden Verfahren eingesetzt werden. Nach ihrem erfolgreichen Bachelor-Abschluss der Psychologie an der Technischen Universität Chemnitz studiert sie derzeit im Masterstudiengang „Neurocognitive Psychology“ an der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg.
Sophia studiert Kognitionswissenschaft an der Universität Osnabrück. Sie interessiert sich vor allem für den Einfluss von Steroidhormonen auf Gehirn und Stimmungslage. In Kooperation mit der „Social Stress Lab“ Forschungsgruppe von Dr. Veronika Engert arbeitet Sophia im EGG-Lab an ihrer Bachelorarbeit, in der sie die Cortisolregulation in Frauen mit Premenstrueller Dysphorischer Störung (PMDS) untersucht.

Sophia Schulze-Weddige, Bachelorstudentin

Sophia studiert Kognitionswissenschaft an der Universität Osnabrück. Sie interessiert sich vor allem für den Einfluss von Steroidhormonen auf Gehirn und Stimmungslage. In Kooperation mit der „Social Stress Lab“ Forschungsgruppe von Dr. Veronika Engert arbeitet Sophia im EGG-Lab an ihrer Bachelorarbeit, in der sie die Cortisolregulation in Frauen mit Premenstrueller Dysphorischer Störung (PMDS) untersucht.
 
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