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Prof. Dr. Nikolaus Weiskopf
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BRAINTRAIN wird die Methoden der Echtzeit fMRT (funktionellen Magnetresonanztomografie) und Neurofeedback (fMRT-NF) für den klinischen Gebrauch verbessern und anpassen. Berücksichtigt wird insbesondere die Verknüpfung mit der Elektroenzephalografie (EEG) und die Entwicklung standardisierter Verfahren zur Kartierung von Netzwerken im Gehirn, die mittels Neurofeedback moduliert werden können.

Braintrain

BRAINTRAIN wird die Methoden der Echtzeit fMRT (funktionellen Magnetresonanztomografie) und Neurofeedback (fMRT-NF) für den klinischen Gebrauch verbessern und anpassen. Berücksichtigt wird insbesondere die Verknüpfung mit der Elektroenzephalografie (EEG) und die Entwicklung standardisierter Verfahren zur Kartierung von Netzwerken im Gehirn, die mittels Neurofeedback moduliert werden können.

Ziel des ERC Projektes ist es, neuartige Methoden für hochauflösende quantitative Magnetresonanztomografie bei einer Feldstärke von 3T-9.4T  zu entwickeln und damit die Mikrostruktur der menschlichen Hirnrinde exakt auszumessen. Das schwierige Ziel der in vivo Histologie mittels Magnetresonanztomografie (hMRT) kann nur durch einen integrativen Ansatz erreicht werden. Dieser Ansatz kombiniert Neuerungen in der MR Physik mit  Neuerungen in der biophysikalischen Modelentwicklung und speziell entwickelten, maßgeschneiderten neurowissenschaftlichen Experimenten.  Sollte das Projekt erfolgreich verlaufen, wird es Forschung und klinische Bildgebung von Grund auf verändern. Es wird einen personalisierten Ansatz in der Medizin ermöglichen sowie die Stratifikation von Patienten. Es verspricht auch neue Biomarker  für neurodegenerative Erkrankungen.

hMRI: Nicht-invasive in vivo Histologie des gesunden und pathologischen Gehirns mittels Magnetresonanztomografie (MRT)

Ziel des ERC Projektes ist es, neuartige Methoden für hochauflösende quantitative Magnetresonanztomografie bei einer Feldstärke von 3T-9.4T  zu entwickeln und damit die Mikrostruktur der menschlichen Hirnrinde exakt auszumessen. Das schwierige Ziel der in vivo Histologie mittels Magnetresonanztomografie (hMRT) kann nur durch einen integrativen Ansatz erreicht werden. Dieser Ansatz kombiniert Neuerungen in der MR Physik mit  Neuerungen in der biophysikalischen Modelentwicklung und speziell entwickelten, maßgeschneiderten neurowissenschaftlichen Experimenten.
Sollte das Projekt erfolgreich verlaufen, wird es Forschung und klinische Bildgebung von Grund auf verändern. Es wird einen personalisierten Ansatz in der Medizin ermöglichen sowie die Stratifikation von Patienten. Es verspricht auch neue Biomarker  für neurodegenerative Erkrankungen.
Eine Verletzung des Rückenmarks ist eine schwerwiegende und verheerende neurologische Funktionsstörung, die beim Patienten eine dauerhafte Lähmung verursacht. Bis heute gibt es keinen Behandlungsansatz, um unterbrochene Nervenfasern zu regenerieren und verletztes Rückenmark zu reparieren. Das EU Horizon 2020 Gemeinschaftsprojekt NISCI ist eine multizentrische klinische Machbarkeitsstudie mit dem Ziel der Reparatur des verletzten Rückenmarks durch Antikörper induzierte Regeneration nach akuter Rückenmarksverletzung.  Das Biomarker-Unterprojekt ist eine internationale Zusammenarbeit zwischen Professor Nikolaus Weiskopf (Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften) und Dr. Patrick Freund (Universität Zürich). Im Projekt wird die einzigartige Expertise der zwei Labore auf dem Gebiet der Magnetresonanzmethoden und der klinischen Neurowissenschaften  vereint. Wir werden die aktuellsten quantitativen MRT Methoden zur Charakterisierung der Mikrostruktur im Hirn und im Rückenmark entwickeln und nutzen.  Diese Magnetresonanzbildgebungsmethoden werden in allen klinischen Partner-Institutionen installiert und ihre Funktion sichergestellt. Diese Methoden sollen als sensibler Biomarker für die Wirkung der Behandlung und mögliche Nebenwirkungen der Antikörper-Behandlung dienen.

NISCI: Nogo-A Antikörper zur Verbesserung von Plastizität, Regeneration und funktioneller Gesundung nach Akutverletzung des Rückenmarks – eine europäische klinische multizentrische Machbarkeitsstudie.

Eine Verletzung des Rückenmarks ist eine schwerwiegende und verheerende neurologische Funktionsstörung, die beim Patienten eine dauerhafte Lähmung verursacht. Bis heute gibt es keinen Behandlungsansatz, um unterbrochene Nervenfasern zu regenerieren und verletztes Rückenmark zu reparieren. Das EU Horizon 2020 Gemeinschaftsprojekt NISCI ist eine multizentrische klinische Machbarkeitsstudie mit dem Ziel der Reparatur des verletzten Rückenmarks durch Antikörper induzierte Regeneration nach akuter Rückenmarksverletzung.
Das Biomarker-Unterprojekt ist eine internationale Zusammenarbeit zwischen Professor Nikolaus Weiskopf (Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften) und Dr. Patrick Freund (Universität Zürich). Im Projekt wird die einzigartige Expertise der zwei Labore auf dem Gebiet der Magnetresonanzmethoden und der klinischen Neurowissenschaften  vereint. Wir werden die aktuellsten quantitativen MRT Methoden zur Charakterisierung der Mikrostruktur im Hirn und im Rückenmark entwickeln und nutzen.
Diese Magnetresonanzbildgebungsmethoden werden in allen klinischen Partner-Institutionen installiert und ihre Funktion sichergestellt. Diese Methoden sollen als sensibler Biomarker für die Wirkung der Behandlung und mögliche Nebenwirkungen der Antikörper-Behandlung dienen.
 
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