MR Physik

Ausgestattet mit modernster Technologie entwickeln und optimieren wir MRT-Pulssequenzen, um quantitative MRT-Parameter mit extrem hohen Auflösungen aufzunehmen. Wir arbeiten an Rekonstruktions- und Nachbearbeitungs-Algorithmen zur Kompensierung von Artefakten, die in MRT-Systemen mit hoher Feldstärke auftreten. Diese Bemühungen umfassen unter anderem die Entwicklung von Methoden zur Beherrschung des physiologischen Rauschens inkl. Kopfbewegungen und zur Verkürzung der Scanzeiten. Wir optimieren ebenfalls die Aufnahme von Daten mit hochspezialisierten Geräten wie zum Beispiel durch die Implementierung von Spiral-Sequenzen für die Diffusionsbildgebung auf einem von weltweit drei Connectom-Scannern sowie die Aufnahme von Daten für spezielle neurowissenschaftliche Anwendungen wie etwa die funktionelle Bildgebung der Basalganglien.

MRI biophysics

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<span>Diffusionseigenschaften der grauen Substanz der Hirnrinde mit diffusionsgewichteter Bildgebung mit einem 180°-Inversionspuls</span>

Die Kombination von Diffusions- und T1-Kontrast ermöglicht die Untersuchung der strukturellen Komplexität der grauen Substanz der menschlichen Hirnrinde in vivo. mehr

Quantifizierung transversaler Relaxationsparameter kortikaler und subkortikaler Strukturen in vivo bei 7T

In vivo Quantifizierung transversaler Relaxationsparameter für verschiedene kortikale Strukturen des menschlichen Gehirns bei ultrahoher Feldstärke. mehr

Multi-Parameter Kartierung im Rahmen der multizentrischen klinischen Studie NISCI

Eingebunden in die klinische Studie NISCI (Nogo Inhibierung bei akuten Rückenmarksverletzungen: www.nisci-2020.eu) verwenden wir quantitative Ganzhirn-MRT-Aufnahmen bei 3 Tesla als Biomarker für De- und Regeneration. mehr

fMRT der Basalganglien bei 7 Tesla mit Single- und Multi-Echo Protokollen

Die funktionelle Bildgebung des Zusammenspiels zwischen Basalganglien und kortikalen Bereichen erfordert ein bezüglich der untersuchten Region und der notwendigen Bildgebungs- beschleunigung sorgfältig angepasstes fMRT-Protokoll. Wir haben daher eine Studie bei einer Feldstärke von 7 Tesla durchgeführt, in der die Abhängigkeit des detektierten Signals von den verwendeten MR-Parametern untersucht wurde. mehr

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