Forscherteam mit Hans-Heimann-Preis ausgezeichnet

Für seine Dissertation zum Thema Demenz haben Jürgen Dukart und seine Betreuer den Promotionspreis der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde erhalten.

30. November 2011

Jürgen Dukart und seine Betreuer Matthias Schroeter und Karsten Müller haben auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) den Hans-Heimann-Preis erhalten. Der von der DGPPN und der Stiftung für seelische Gesundheit verliehene Preis zeichnet die besten Dissertationen im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie aus.

DGPPN-Präsident Prof. Peter Falkai mit Dr. Jürgen Dukart, PD Dr. Karsten Müller und PD Dr. Matthias Schroeter (von links) bei der Preisverleihung.

In seiner Promotion hatte sich Dukart mit den Einsatzmöglichkeiten verschiedener neurowissenschaftlicher Bildgebungsverfahren für die Diagnose und Erforschung von Demenzen befasst.
Der Hans-Heimann-Preis ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Davon erhalten drei Tandems von Wissenschaftlern jeweils 8.000 Euro – Doktoranden jeweils 5.000 Euro, ihre Betreuer 3.000 Euro.

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