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Dr. Christina Schröder
Dr. Christina Schröder
Forschungskoordinatorin
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Einblicke in unsere Forschung | Archiv

Die Vielfalt und ihr Fundament: Neuronale Grundlagen des Sprachenreichtums

Wer sich für Sprachen interessiert, der hat die breite Auswahl – denn Artenvielfalt findet sich nicht nur im Tier- und Pflanzenreich: Mehr als 6000 verschiedene Sprachen werden heute weltweit gesprochen. [mehr]

Der kurze Pfad zur Tat - funktionelle Neuroanatomie des Frontallappens

Warum gerade das Stirnhirn so stellvertretend für "das Menschliche" steht, erklären drei nackte Zahlen: Bei Hunden macht der Doppellappen ganz vorn im Kopf sieben Prozent der Großhirnrinde aus, bei Affen bis zu 17 Prozent, [mehr]

Alles schon mal durchgespielt

Wer ein Duett oder im Ensemble spielen will, muss mit anderen harmonieren. Denn das Spiel klingt umso besser, je mehr sich die Musiker miteinander synchronisieren und ihre Bewegungen beim Spiel einander angleichen. [mehr]

Das Teamwork-Prinzip

Unser tägliches Leben besteht aus einer Abfolge von kleinen und größeren sozialen Interaktionen, in denen wir uns immer wieder intuitiv auf andere Personen einstellen. Ob wir als Fußgänger entgegenkommenden Passanten ausweichen, [mehr]

Die Gedanken werden lesbar – Zeichen und Muster in Hirnbildern

„Kein Mensch kann sie wissen“, heißt es im Volkslied über die Gedanken. Eine frohe Gewissheit, verspricht sie doch einen letzten Rest Freiheit, der uns nicht zu nehmen ist. Mit den Mitteln der modernen Hirnforschung [mehr]

Zeitmanagement im Gehirn - der prämotorische Kortex

Analyse einer täglichen Routine: Wir öffnen eine Flasche mit dem Korkenzieher und gießen den Wein in ein Glas. Was wie tausend andere Aktionen spielend von der Hand geht, ist eine Großtat unseres Gehirns. [mehr]

Techtelmechtel im Gehirn - wer hat was mit wem und wann?

Die Beziehungen im Gehirn sind eng. Da werden Millionen Kontakte gepflegt, manche eng wie eine Ehe, manche flüchtig wie eine Affäre. Wissenschaftlich korrekt sprechen Forscher von "funktionellen Konnektivitäten". [mehr]

Ganz vorn und mitten drin - der Trieb des Selbst

Es ist ein gruseliges Syndrom: Die Betroffenen bewegen sich nicht von allein; sie reden nicht; sie essen nicht, sie trinken nicht. Obwohl hellwach, sind Patienten mit dem "akinetischen Mutismus" wie eingemauert. Ein Schlaganfall oder ein Schädel-Hirn-Trauma hat weite Teile ihres linken und rechten Stirnhirns ausgelöscht. Ohne eigenes Handeln, agieren diese Menschen ausschließlich auf Kommando - wie Roboter. Wenn es so etwas wie die Abwesenheit von freiem Willen gibt, dann hier. [mehr]
 
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