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Dr. Christina Schröder
Dr. Christina Schröder
Forschungskoordinatorin
Telefon: +49 341 9940-132
Fax: +49 341 9940-113

Einblicke in unsere Forschung

Aufbruch ins Gehirn

Trotz seiner unglaublichen Komplexität verliert das Gehirn langsam sein Geheimnis. Gemeinsam stellt sich die Hirnforschung den großen Fragen: Wie finden Bilder, Melodien und Düfte ihren Weg in die graue Masse des Gehirns? [mehr]

Vorfahrt Grammatik - Neurokognition von Sprache

Sprache - das ist ein verwobenes Netzwerk aus Lauten, Struktur und Bedeutung. Seine ganzen Fähigkeiten mobilisiert das Gehirn, um dem Geknatter der Stimmbänder des Gesprächspartners einen Sinn zu geben. [mehr]

Zweite Sprache, schwere Sprache - was Hänschen nicht lernt ...

Die Menschen der Erde sprechen 6000 Sprachen - und das in nur 200 Ländern. Die babylonische Sprachverwirrung ist groß. Und so scheitern bei einer Auslandsreise oft schon einfache Unterhaltungen, weil es [mehr]

Harmonie im Hirn - jeder ist musikalisch

"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum", philosophierte Friedrich Nietzsche. Und für Napoleon hatte Musik "von allen Künsten den tiefsten Einfluss auf das Gemüt". [mehr]

Spiegelbild der Sprache - Neurokognition von Musik

Es war 1958, als ein Team von Anthropologen das Volk der Anang Ibobo im Herzen Afrikas besuchte. Und die Forscher waren verblüfft: Schon Dreijährige konnten allein oder gruppenweise hunderte verschiedene Lieder singen. [mehr]

Auf der Fährte der Nervenkabel - Nuclear Magnetic Resonance

Noch kommt es den Forschern vor wie ein Irrgarten - das Netz der Nervenkabel im Gehirn. Über diese "Axone", gebündelt in der weißen Masse, tauschen die Neuronen ihre Botschaften aus. Doch nicht alle Regionen des Kopfes sind [mehr]

Licht ins Denken: gestochen scharfe Bilder aus den Tiefen des Hirns

Den Kopf voran lässt sich die junge Frau in den schmalen Tunnel des Magnetresonanztomo-graphen (MRT) schieben. Sie befindet sich nun im Inneren eines röhrenförmigen Magneten, der, fast vier Meter lang und [mehr]

Die Suche nach dem Wesentlichen - Signalanalyse von MEG und EEG

Selbst im Schlaf gibt das Gehirn keine Ruhe. Unermüdlich treibt es Körper und Geist des Menschen an. Hier werden 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche Gedanken, Gefühle und Bewusstsein erzeugt. [mehr]
 
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