Team

Ayça Akan

(Lab Rotation, Masterstudentin an der Berlin School of Mind and Brain)

  • siehe englische Version


Frauke Beyer
(Postdoc)

  • siehe englische Version


Anne-Kathrin Brecht

(Masterstudentin in Kooperation mit der Universität Osnabrück)


Silke Friedrich

  • Projektkoordinatorin SFB1052

  • Studienassistentin


Ole Goltermann
(Lab Rotation im Rahmen der Max Planck School of Cognition)

  • siehe englische Version


Hannah Sophie Heinrichs
(Masterstudentin in Kooperation mit der Technischen Universität Dresden)

  • Ich bin Masterstudentin mit einer Spezialisierung auf kognitive Neurowissenschaften und statistische Modellierung.

  • Bei der Modellierung mit multi-dimensionalen Daten wie MRT- und DTI-Daten faszinieren mich besonders statistische Inferenz, statistische Programmierung und die Entwicklung reproduzierbarer Workflows für moderne Modellierungsansätze.

  • Meine aktuelle Forschung konzentriert sich auf die Auswertung longitudinaler Entwicklungen in anthropometrischen, endokrinologischen und diffusionsgewichteten MR-Daten aus einer longitudinalen, kontrollierten Interventionsstudie. Konkret untersuche ich Veränderungen in der hypothalamischen Mikrostruktur und der strukturellen Integrität der weißen Substanz.

  • Als Anhängerin der Open Science Bewegung suche ich neue Tools und Umsetzungmöglichkeiten, um die Transparenz und komputationale Reproduzierbarkeit meiner Forschung zu verbessern und Prinzipien offener Wissenschaft zu verbreiten.


Simon M. Hofmann
(M.Sc. Brain and Cognitive Sciences)

  • Erklärbare künstliche Intelligenz für Neurowissenschaften

  • Anwendung von tiefen (rekurrenten) neuronalen Netzwerken als Signalprozessierungsmethode für MRI und EEG (neuronale Dekodierung), als auch als Modell für kognitive Prozesse bei der Interaktion zwischen Mensch und Umgebung (Enkodierung).

  • Entwicklung von ökologisch validen Forschungsparadigmen, die naturalistische und multi-sensorische Stimuli integrieren (z.B. in VR) um natürliche Reaktionen im Verhalten und im Gehirn auszulösen.


Josefine Jentzsch
(Medizinstudentin in Kooperation mit der Universität Leipzig)


Laurenz Lammer
(Medizinstudent in Kooperation mit der Universität Leipzig)

  • siehe englische Version

Evelyn Medawar
(Dual M.Sc. Brain and Mind Sciences)

  • Ich untersuche Effekte einer unkonventionellen Ernährung auf Ess-Entscheidungsverhalten, Gehirnaktivität und -struktur und andere kognitive Prozesse, die wichtig sind, um sich zwischen Mahlzeiten zu entscheiden.

  • Es wurde gezeigt, dass eine Ernährungsumstellung die intestinale mikrobielle Komposition und andere metabolische Marker verändert, allerdings wurden kognitive Effekte bislang nicht gründlich untersucht. Wir möchten herausfinden, ob unkonventionelles Essverhalten Veränderungen nicht nur auf der biologischen Ebene, sondern auch auf kognitiver Ebene hervorruft (z.B. mehr Selbst-Kontrolle), und ob mikrobieller Status prädiktiv für Gehirnaktivität in Regionen, die für eine Ernährungsumstellung wichtig sind.

  • Um dieser Frage nachzugehen, führen wir mehrere Studien durch und analysieren Daten im Zusammenhang mit Essverhalten in a) Cafeterien b) in einer Smartphone basierten Studie c) in einer Ernährungsinterventionsstudie und d) in der LIFE-Adult Querschnittsstudie.

  • Zusätzlich interessiere ich mich für Qualitätskontrollen bei longitudinalen Studien. Hier arbeite ich an einem Projekt zur Vergleichbarkeit von Maßen für Gehirnstruktur zwischen MRT Scannern.


Marie Meemken
(Dr. rer. medic., Wissenschaftlerin)

  • Nach meinem Studium der neurokognitiven Psychologie verschlug es mich im Rahmen meiner Promotion nach Leipzig, an das Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften und den IFB “AdipositasErkrankungen” des Universitätsklinikums, um Lernprozesse und Belohnungseffekte mit Bezug zum Körpergewicht zu untersuchen.
  • Ich interessiere mich für die vielen verschiedenen Blickwinkel auf Aspekte von Gesundheit und Verhalten beim Menschen. Als Mitglied des Leipziger Forschungszentrums für Zivisationserkrankungen (LIFE) untersuche ich derzeit die Pathophysiologie der Long-COVID Symptomatik mithilfe von MR Bildgebung.

Anne Stoye
(B.Sc. Ernährungswissenschaften, Masterstudentin in Kooperation mit der Universität Halle)

  • Ich bin Masterstudentin der Ernährungswissenschaften und habe erst begonnen mich mit neurowissenschaftlichen Daten zu beschäftigen.

  • Hauptsächlich interessiere ich mich für den Zusammenhang zwischen Ernährung und Veränderungen im Gehirn. Deshalb habe ich mich bei meiner Masterarbeit mit dem Einfluss einer pflanzlichen Ernährung auf die Gehirn Alterung auseinander gesetzt.


Ronja Thieleking
(M.Sc. Biophysik)

  • Ich interessiere mich hauptsächlich für die Auswirkungen von Gedächtnis und Aufmerksamkeit auf die Nahrungswahl und die Rolle des Hippocampus und der Amygdala bei der Nahrungswahl und damit bei der Energieregulierung und dem Körpergewichtsstatus. Um diese Effekte zu untersuchen, führen wir eine Ernährungsinterventionsstudie mit funktioneller, struktureller und diffusionsgewichteter MR-Bildgebung durch. Der Status des Körpergewichts im Allgemeinen und die Adipositas im Besonderen sind wichtige Faktoren für die kognitiven Funktionen und die Gehirnstruktur - deshalb untersuchen wir die Auswirkungen der bariatrischen Chirurgie auf diese beiden Bereiche weiter.

  • Im Zuge meiner physikbezogenen Interessen untersuche ich den Einfluss von Scanner-, Sequenz- und preprocessing pipelines auf die Parameter der Diffusionsbildgebung. Dazu werte ich quantitative Unterschiede in den Bildern identischer diffusionsgewichteter Sequenzen aus, die auf zwei Siemens 3T Magnetom-MRT-Scannern, Verio und Skyra, erhoben wurden. Auf diese Weise wollen wir Maße zur Vergleichbarkeit der diffusionsgewichteten Bildgebung finden.

  • Bei der Arbeit mit diffusionsgewichteten Bildern vergleiche ich quantitativ verschiedene Tools zur Entfernung von Artefakten. Ziel ist es, ein Tool in die preprocessing pipeline diffusionsgewichteter Bilder zu integrieren, welches das Gibbs Ringing-Artefakt effektiv reduziert.


Emmy Töws
(Medizinstudentin in Kooperation mit der Universität Leipzig)

  • siehe englische Version

Meghedi Vartanian
(M.Sc. Clinical Psychology)

  • Meghedi Vartanian ist Doktorandin im OMEGA Lab am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI). An der Universität Teheran erhielt sie ihren B.Sc. und M.Sc. in Klinischer Psychologie im Rahmen der Quote für außergewöhnliche Talente. Derzeit konzentriert sich ihre Forschung auf Adipositas und Essverhalten. In ihren Studien wird sie die Reaktivität auf Essensreize vor und nach einer neurokognitiven Verhaltensintervention bei Teilnehmer*innen mit Adipositas untersuchen.

  • Neben ihren akademischen Aktivitäten ist sie auch klinisch tätig. In diesem Rahmen hält sie Gruppentherapiesitzungen ab und hilft Menschen dabei, ihr Bewusstsein für das Gehirn und seine Funktion im täglichen Leben zu schärfen, um ein gesundes Körperbewusstsein zu fördern.


Charlotte Wiegank
(Medizinstudentin in Kooperation mit der Universität Leipzig)

  • Mediterrane Kost führt zu gesünderem Schlafverhalten (St-Onge &  Zuraikat, 2019). Die genaue Wirkweise ist jedoch nicht geklärt. Im  Rahmen meiner Doktorarbeit beschäftige ich mich mit der  Darm-Hirn-Kommunikation und dem Einfluss ballaststoffreiche Ernährung  auf die Schlafqualität. Durch die Analyse verschiedener metabolischer  Marker (z.B. TMAO, Short Chain Fatty Acids etc.) und der Zusammensetzung  des Darm-Mikrobioms versuche ich herauszufinden, welche Mechanismen  einer möglichen Korrelation zugrunde liegen könnten.

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